Nachdem Jonathan jetzt so lange Zeit krank war geht es ihm jetzt wieder besser. Wie mir sein Betreuer heute in einer E-Mail mitteilte ist er nach langer ReHa wieder fit wie ein Turnschuh und wohlauf. Ausserdem ist er vor kurzem auch noch umgezogen.
Für euch heisst das studentenpack.tk ist wieder 24/7 erreichbar.
Bei IBM stellen sich erste Erfolge ein. Ich habe heute zum ersten mal im Kicker gewonnen. Vielleicht sollte ich mich für die WM anmelden
Alles andere läuft eigentlich auch rund…
Nachdem ich heute mal wieder ewig nach sauberen Installationsmöglichkeiten für Suns Java auf Debian gesucht habe, hier die Notiz an mich:
Ich dachte ja MP3-Player werden immer kleiner. Das Ding ist aber eher der iPod Monster.

Gesehen: Gestern im Breuninger in Stuttgart.
Published on
22-04-2006 in
cooking.
So geht’s:
Zwiebeln in Olivenöl anbraten dann Flusskrebse hinzugeben. Würzen mit allem was Spass macht. In meinem Fall war das Pfeffer, Salz, Paprika, Kräuter der Provence und ein wenig Gemüsebrühe. Kleingeschnittene (entkernte) Tomaten hinzugeben und dann mit etwas Weißwein ablöschen. Die Sauce mit Sahne verfeinern und nicht mehr all zu lange kochen lassen, da sich sonst die Tomaten schälen. (Man kann die Tomaten natürlich auch vorher schälen… ist dann aber ein ziemlicher Aufwand). Das ganze dann über die Nudeln geben und etwas Parmesankäse drüber raspeln und sofort servieren!

Das Bild zeigt eher die Variante auf einem Berg Nudel und nicht Teppich. Das lag aber daran, dass wir richtig Hunger hatten. *gg*
Als Nachtisch gibt es Erdbeer-Quark. Erdbeeren waschen und klein schneiden und mit Quark, Joghurt und Zucker in einer Schüssel vermischen. Das ganze lässt man dann im Kühlschrank durchkühlen. Also am besten zuerst den Quark machen.
Von Erdbeeren schneiden bis “Essen ist fertig” dauert das ganze ca. 40 min. (btw. ganz ohne Microwellen-Reis)
Published on
21-04-2006 in
general.
Bonaqa Traube-Kiwi ist gar nicht so “bon” sondern eher “bäh”, irgendwie extrem künstlich! Die anderen beiden Geschmacksrichtungen (Apfel-Birne und Orange-Ananas) sind aber ganz ok.
Die Schwaben sind halt doch ein besonders Völkchen. Als ich heute Morgen aus dem Haus bin, habe ich doch glatt meinen Geldbeutel (der mit der Revolution drauf *gg*) vergessen. Also schnell Auto wenden und zurück. Ich muss zugeben, dass ich natürlich in der 30er-Zone, in der ich wohne, schneller als 30 gefahren bin. Ich bin denk ich mit so 35 bis 40 km/h den Berg hoch und dann in den Wendekreis (das heißt hier wohl auch “Wendeplatte”) gefahren. Schnell rein ins Haus und Geldbeutel geholt… Als ich raus komme steht schon die Nachbarin von 2 Häuser weiter bei mir und meint auf ihre schwäbische Art: “Junger Mann! Dass hier 30 ist wissen Sie aber schon!”. Ich hab ihr dann erzählt, dass mir durchaus bewusst ist mit welcher Geschwindigkeit man sich hier bewegen darf und ich ihr aber für die nett Information am frühen Morgen sehr dankbar bin. Als ob die den ganzen Tag nix anders zu tun hat als aus dem Fenster zu starren und Fremdlinge zu beobachten! Obelix würde jetzt sagen “Die spinnen, die Schwaben!” *gg*

Ist zwar schon älter, hat mich aber eben trotzdem vor Lachen von Stuhl geschmissen.
Published on
18-04-2006 in
general.
Schön war’s! Gestern Nacht um 2330h bin ich wieder in meiner Bude in Böblingen eingeschlagen. Das lag aber nicht daran, dass ich Morgens noch in Paris war, sondern eher an der abendlichen Geburtstagsfeier, bei der ich noch flott vorbei geschaut habe.
In Paris war es natürlich, bis auf das Wetter, super schön. Als Unterkunft diente eins der günstigen Formule1-Hotels. Wer das nicht kennt, der stelle sich einfach McDonals als Hotel vor
. Eben das nötigste (ein Bett) zu einen günstigen Preis. Und sauber ist es auf jeden Fall. Losgefahren sind wir am Freitag Morgen gegen 0930h und ohne Stau und viel Rückenwind standen wir dann schon um 1900h auf dem Arc de Triumphe! Danach haben wir ein äusserst exklusives (eigentlich mehr teuer als exclusiv) Abendessen auf der Champs-Élysées zu uns genommen. Später am Abend haben wir dann noch einen “kleinen” Spaziergang zum Eiffelturm gemacht und festgestellt, dass der Nachts wirklich schön beleuchtet ist und um 2200h sogar noch anfängt zu glitzern (nicht mal sooo kitschig *gg*). An den darauf folgenden Tagen haben wir dann das volle Touri-Programm durchgezogen: Montmatre mit Sacré-Coeur und Café für 5 Euro, Notre-Dame auf der Île de la Cité, Hôtel de Ville, Louvre mit der obligatorischen Mona Lisa. Alles natürlich nur mit der Metro. Das war immer wieder ein Spass und je nachdem wie viele Linien sich an der Station gerade kreuzen, geht es ganz schön in die Tiefe. Am Sonntag Morgen waren wir dann noch auf dem laut Reiseführer “größten afrikanischen Flohmarkt der Welt”. Kam mir aber gar nicht so groß und auch nicht besonders afrikanisch vor… war aber trotzdem schön.
Am Montag ging es dann nach dem Ausschlafen und wunden Füße wieder zurück nach Deutschland. War ein schöner Kurztrip. Und obwohl ich schon mal in Paris war konnte ich mich an vieles nicht mehr so genau erinnern. (Ok. Das ist auch schon bestimmt 10 Jahre her)
Ein paar Photos hab ich bei flickr hochgeladen.