Ich hatte vor ca. zwei Monaten meine bis dato erste Reifenpanne in meinem Leben. Am letzten Samstag fuhr ich gerade so gemütlich mit 130 km/h über die Autobahn und dacht so bei mir… “Huch das hört sich aber auf einmal komisch an”. 500 Meter später war ich dann auch schon auf dem nächsten Rastplatz. Nach dem Aussteigen hörte ich dann so ein beunruhigendes pfffffffffffffffffff…. Schnell mal mit Bordwerkzeug den Reifen gewechselt und weiter ging die Fahrt. Ich hatte dann die ganze Woche ein ungutes Gefühl und wollte mir auch schnell wieder ein Ersatzrad aufziehen lassen.
Heute dann Ausstand in der Firma und ich höre auf dem Weg, vom Metzger zur IBM zurück, wieder dieses komisches Geräusch. Ich habe es dann gerade noch auf dem Firmenparkplatz geschafft um wieder das pffffffffffff zu hören und dem Reifen zuzusehen wie die Luft langsam entweicht. Natürlich hatte ich noch kein neues Ersatzrad. *arg*
Nach Stärkung mit Fleischkäsweckle (<- das war schwäbisch) und Kaffe mit Keksen, fuhr mich dann der nette Sven zum ATU um meinen Ersatzreifen wieder fit zu machen. Die hatten natürlich meine Marke nicht und so musst ich gleich zwei Reifen kaufen, um mein Auto StVO fit zu machen. Gesagt, getan. Den Reifen habe ich dann mit ein bisschen Bestechungskaffeegeld sofort aufgezogen bekommen und nicht erst 2 Stunden später. Sofort ging es zurück zu IBM und mit fahrtüchtigem Auto wieder zu ATU um den anderen Reifen noch zu tauschen. Dort ist dann dem Verkäufer aufgefallen, dass ich die Reifen, die ich die ganze Zeit drauf hatte, gar nicht fahren dürfte. Irgendwann wurde wohl mal beim Reifenhändler ein falscher Satz Reifen aufgezogen und hat sich dann die Jahr so durchgeschleift. *arg* Nicht auszudenken ich hätte damit einen Unfall gehabt! Jetzt hieß es also, alle Reifen runter und vier neue drauf. Die Leute beim ATU waren dann auch super nett und haben bis 20:10h noch meine Reifen gewechselt und den zuvor gekauften auch ohne Probleme zurückgenommen.
Alles in allem doch ein recht Aufregender Tag. Und wenn ich nach Hause komme, dann hau ich dem Reifenhändler erst mal die falschen Reifen, die jetzt im Kofferraum Platz weg nehmen, um die Ohren. Aber so richtig fest!
“Sie können heute Ihre guten Ideen durchsetzten”
Irgendwie hat mir auch mein Glücks Keks nicht zum Erfolg verholfen…. ich hatte heute einfach keine guten Ideen, die ich hätte durchsetzten können…
Zwei wichtige Pakete die ich für unumgänglich halte wenn man Diplomarbeiten oder sonstiges wissenschaftliches im Bereich Informatik schreibt.:
Ersters macht so ziemlich alles mit Code-Listings, dass man sich so vorstellen kann. Das Koma-Script erweitert die Dokument-Klassen um ihr wissenschaftliches Pendant und fügt noch weiter Funktionalität hinzu.
Nette Seite mit reichlich Plugins und Tools für Apple Mail. Selbst wenn man meint kein Plugin zu brauchen findet man da sicher etwas was man sofort will. *gg*
Wenn man seinen iPod an den PC anschließt dann wird dieser meist sofort gemountet. Unter Linux muss man eben noch ein bisschen nachhelfen. Das Problem ist aber eher das Laden und gleichzeitig Musik hören auf dem iPod, da dieser sobald er gemountet wird sich erst mal sperrt. Unmountet man ihn dann wieder so ist die Sperre weg, aber das Laden ist damit auch unterbrochen. Unter Windows lässt sich das leicht im Explorer beheben. Man klickt einfach mit rechts auf die iPod-Festplatte und wählt “Auswerfen”. Damit ist der iPod nicht mehr im System verfügbar, erhält aber dennoch Ladestrom über USB.
Unter Linux geht das natürlich auch: “eject /dev/<device>” wirft auch hier den iPod aus ohne das Laden zu stoppen. Man kann so den iPod laden und gleichzeitig Musik hören. Empfehlenswert ist jedoch den device vorher zu unmounten.
Das ganze geht natürlich auch mit anderen mp3-Playern.
Nachtrag:
“eject” ohne <device> nimmt als standard das cdrom.
Hm… das ist wohl an mir vorübergegangen… ich kann ja meinen 1GB Webspace des GMX Mediacenters auf meine Kiste mounten. Bei Google sind es ganze 2,5 GB, aber das ist eine andere Geschichte.
Damit kann man dann abgesehen vom Speichern von Fotos und sonstigem, auch noch andere sinnvolle Dinge machen.
Nachdem ich jetzt ne halbe Stunde gebraucht habe um ein Stats-Plugin in mein WordPress-Blog zu integrieren und ich nicht rausbekommen konnte warum er die neuen Tables in der Datenbank nicht anlegen wollte, hab ich mal weiter im Internet gesucht als nur die verlinkten Seiten auf codex.wordpress.org. Nach etlichen Klicks habe ich dann herausgefunden dass es für WP2.0.2 eine neuere Version gibt.
Sollte das jemand auch mal ausprobieren dann nimmt er am besten den Link zu wp-shortstats. Ob es überhaupt was taugt kann ich noch nicht sagen… aber es lässt dich zumindest mal installiern. *gg*
Da das nicht so einfach ist (ohne mit dem Hammer auf die Platte zu hauen) beschreibe ich einfach mal den Versuchsaufbau. Vielleicht möchte das ja jemand nachstellen und mir von seinen Erfahrungen berichten.
Zuerst braucht man natürlich zwei unterschiedliche Betriebssysteme auf der Festplatte. Das ist ja erst mal nicht so ungewöhnlich und für unsere Zwecke nehmen wir einfach mal Linux und Windows. Die beiden Systeme richtet man sich dann wie gewünscht ein und macht einfach ein DualBoot System draus. So kann man abwechselnd beide Systeme nebeneinander benutzen. Damit der Datenaustausch zwischen den zwei Betreibssystemen auch klappt, richtet man sich einfach ne Partition mit FAT32 ein. Hierrauf kann sowohl Linux als auch Windows (risikofrei) schreiben und lesen.
Jetzt kommt der Zeitpunkt wo man erst mal glücklich ist weil alles so toll geht. Dann aber kommen die Verbesserungen und das Rumschrauben am System. Man erfährt, dass der VM-Server jetzt auch kostenlos zur Verfügung steht. Und da man ja einen unglaublich schnellen Rechner mit CoreDuo und mehr Arbeitsspeicher also man jemals braucht hat, möchte man sein Windows lieber in die VMware stecken. Das ist auch alles ganz einfach. Mann kann sogar anstatt ein Image zu erstellen ein echtes Windows in einer VMware booten. Klasse! Man legt sich einfach unter Windows ein zweites Hardwareprofil mit einem standard IDE-Controller an weil die VMware den tollen extra Treiber nicht mag und konfiguriert dann den Server.
Jetzt startet man Linux und fährt sein Windows in der VMware hoch. Cool… wenn man die Ausflösung von Windows genauso hoch stell wie die auf Linux kann man das ganze auch im Vollbild-Modus betreiben und merk kaum einen Unterschied. Spielen kann man darauf natürlich nicht, aber Windows-Office-Programme nutzen geht super. Man hat auch eine geteilte Zwischenablage was das ganze sehr komfortabel macht. Der Harken an der Sache ist nur ein ganz kleiner, über den man nicht wirklich nachgedacht hat. Jetzt auf einmal kann es sehr ungünstig sein eine gemeinsame Partition zum Datenaustausch zu nutzen. Das ganze geht vielleicht ein paar Wochen gut… nur wenn man dann seinen Paraxissemester Bericht am schreiben ist und auf einmal beide Betriebssysteme, warum auch immer, gleichzeitig was auf die Platte schreiben, dann kann es schon mal sein dass alles weg ist. fsck.vfat bing dann auch nichts mehr und man kann nur hoffen nicht zu viele Daten verloren zu haben. Wer kommt auch auf die Beknackte Idee zwei Betriebssysteme auf eine Platte schreiben zu lassen . Es sollte doch wirklich jedem Depp klar sein das so was zwangsläufig Inkonsistenten verursacht!
P.S.: Was man AUF JEDEN FALL vermeiden sollte, ist mit diesem Setting das Linux im Linux zu booten. Ich habe das zwar noch nicht ausprobiert aber ich bin mir 100% sicher, dass das ähnliche bzw. noch schlimmer, Folgen hat…
http://www.gahooyoogle.com/
Das Ergebnis hat mich irgendwie überzeugt doch lieber mit google zu suchen.