… Man lädt sich Software zum Entpacken von Zip- und Rar-Archiven runter und die ist selbst mit Zip gepackt.
Monthly Archive for January, 2009
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“…Cashew Nüsse, auch mit anbraten, dann schmeckt’s besser, aber nicht verbrennen lassen, dann schmeckt’s eher scheiße (das ist der schmale Grad zwischen Perfektion und Ruin…)”
Ich habe es denke ich hinbekommen und das Curry war lecker. Danke Pip!
So menschenleer wie heute Morgen, habe ich den Mannheimer Bahnhof noch selten gesehen. Ich bin wohl einer der wenigen, die nach Neujahr und eine Tag vor einem Feiertag (in BaWü) arbeiten geht. Dafür war die Zugfahrt aber sehr angenehme und im Büro ist auch eher ruhig.
Nachdem ich mich wegen Windows-Benutzern in meinem Umfeld doch mal über Virenscanner schlau machen wollte, habe ich mir mal den ClamXav Port für OS X installiert. Um dann auch gleich mal zu testen ob das mit dem Mail scannen funktioniert wollte ich mir dann das EICAR Test File per Mail schicken und wurde GMX überrascht:
“Liebes GMX Mitglied,
in einer von Ihnen verschickten E-Mail wurde ein Virus gefunden.
Datei: “virus.txt”
Virus: “EICAR_Test_String”Die E-Mail wurde nicht an den Empfänger weitergeleitet. Verwenden Sie bitte einen lokalen Virenscanner, um Ihren PC zu überprüfen.”
Nun ja… anscheinen kann mal gar keine Viren über GMX verschicken und das Internet ist somit sicher *gg*. Aber ClamXav hat den “Virus” auch schon beim Versenden entdeckt. Ich suche jetzt nur noch nach einer besseren Lösung als meinen ganzen ~/Library/Mail Ordner ständig zu scannen. Außerdem kann man so auch infizierte Mails nicht verschieben, weil sonst gleicht die ganze MailBox weg ist.
Aber die Lösung von creativeeyes klingt ganz interessant. Werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.
Es gibt ja inzwischen neben macgpg, von wo man ein gnupg 1.4.8 für OS X herbekommt, auch noch die macgpg2 Seite, die das aktuellerer (und parallel zu der 1.4.x Version entwickelte) gnupg 2.0.9 parat hat. Auf sente.ch gibt es zudem mittlerweile auch eine neue GPGMail Version, die sich mit Leopart 10.5.6 verträgt und nicht ständig Mail.app zum Absturz bringt.
Soweit ist ja alles super und eigentlich gäbe es auch keinen Grund sich aufzuregen, wenn da nicht Sache mit der GPG Passphrase wäre. Seit gpg2 gibt es ja keine Möglichkeit mehr, die Passphrase irgendwo anders zu speichern als im gpg-agent, der aber mindestens einmal pro Session selbiges von einem wissen will. Weil ich aber gerne komfortabel verschlüsselte E-Mails verschicken möchte, benutze ich jetzt eben gpg 1.4.8 für Apple’s Mail.app und gpg2 für den Rest oder wenn ich doch mal S/MIME benutzten möchte. Das wäre ja alles auch kein Problem, wenn nicht das GPGMail Plugin annehmen würde, dass gpg2 viel toller ist und wenn beides installiert ist, das neuere gpg2 benutzen möchte. Dem kann aber auch geholfen werden:
defaults write com.apple.mail GPGOpenPGPExecutablePath /usr/local/bin/gpg
Alles in allem kann ich jetzt wieder mit Passphrase in der Keychain verschlüsseln (was zugegebener Massen nicht 100% sicher, dafür aber immer noch besser als unverschlüsselter Versandt ist). Trotzdem muss ich mich doch mal fragen, wieso es nicht möglich ist, das ganze auch ein wenig anwederfreundlich zu gestallten, so dass auch es auch von nicht so Computer interessierten Leuten benutzt werden kann? Wobei, wer den Unterschied zwischen To, Cc und Bcc nicht kennt, der wird wahrscheinlich auch keine verschlüsselten E-Mails verschicken wollen. *gg*
Nachtrag:
Man sollte natürlich auch noch den gpg-agent deaktivieren, sonst wird dieser auch von gpg 1.4.8 benutzt…
