Archive for the 'beloved bugs' Category

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Reboot

Linux muss man ja nicht oft rebooten… wenn es dann aber mal soweit ist, z.B. wegen eines neuen Kernels, dann wird man mit deutlichem Nachdruck darauf hingewiesen:

“I repeat: you have to reboot in order for the modules file to be created correctly. Until you reboot, it may be impossible to load some modules. Reboot as soon as this install is finished (Do not reboot right now, since you may not be able to boot back up until installation is over, but boot immediately after). I can not stress that too much. You need to reboot soon.”

Das Wort “reboot” kommt in diesem Warning übrigens fünf mal vor. :-)

OSx vs. Vista

Netter Vergleich zwischen OSx und Microsoft Vista. :-)

[via Mac-Essentials]

Updates… ein Werkzeug des Teufels.

Ich wundere mich schon etwas länger, dass mein Samba-Server nicht mehr läuft. Eben habe ich mich mal dran gemacht den Fehler zu suchen. Der smbd startet ohne Fehler… nur läuft er danach nicht! Nachdem das erst seit meinem letzten Serverupdate nicht mehr geht muss es ja wohl damit zusammen hängen… wie eigentlich alle Fehler.

Also kurz mal die Bug-Reports für Debian und Samba gecheckt und siehe da… eine kleine Änderung macht alles kaputt. Seit samba Version 3.0.23b-1 werden multiple Passwort-Files nicht mehr unterstützt. Und das Update hat wohl in meiner smb.conf aus “passdb backend = tdbsa, guest” einfach “passdb backend = tdbsa,” gemacht und das Komma stehen lassen. *arg* Die Welt könnte so einfach sein wenn man nicht ständig den Updates hinterherlaufen müsste. Aber irgendwie ist das für mich so eine Zwang… Es muss eben immer das Neuste sein!

Notiz an mich.

Subversion 1.4.0-5 funktioniert nur mit Subclipse 1.1.8 (und sonst mit nichts!)

time

Falls sich jemand gewundert hat, warum ich letzten Monat alle Einträge um xx:09 Uhr gemacht habe… Tja, in der php-funktion the_time() steht m wohl nicht für Minuten sondern Monat. Ich dachte eben schon die Uhr auf dem FH-Server geht falsch.:-)

Immer schön up-to-date bleiben…. oder besser auch nicht!

Nachdem mein Rechner jetzt 6 Monate ohne Probleme in Böblingen so vor sich hin lief und ich keinerlei Probleme hatte, musste ich natürlich hier erst mal ein Update anwerfen. Apt-get dist-upgrade sagte mir, dass es ca. 800 neue Pakete gäbe. Ungefähr 2 Stunden und 500MB später wurde mir dann wieder mal klar, dass Updates ein Teufelszeug sind. Es war natürlich ein X-Server Update dabei und das hat mal wieder alles zerschossen. *arg*

Inzwischen läuft wieder alles und ich schwöre mir, wie immer, nie wieder irgendwelche unnötigen Updates… zumindest nicht in den nächsten 2 Wochen. *gg*

Latex Packages

Zwei wichtige Pakete die ich für unumgänglich halte wenn man Diplomarbeiten oder sonstiges wissenschaftliches im Bereich Informatik schreibt.:

Ersters macht so ziemlich alles mit Code-Listings, dass man sich so vorstellen kann. Das Koma-Script erweitert die Dokument-Klassen um ihr wissenschaftliches Pendant und fügt noch weiter Funktionalität hinzu.

Mail plugins

Nette Seite mit reichlich Plugins und Tools für Apple Mail. Selbst wenn man meint kein Plugin zu brauchen findet man da sicher etwas was man sofort will. *gg*

Rausgeworfen

Wenn man seinen iPod an den PC anschließt dann wird dieser meist sofort gemountet. Unter Linux muss man eben noch ein bisschen nachhelfen. Das Problem ist aber eher das Laden und gleichzeitig Musik hören auf dem iPod, da dieser sobald er gemountet wird sich erst mal sperrt. Unmountet man ihn dann wieder so ist die Sperre weg, aber das Laden ist damit auch unterbrochen. Unter Windows lässt sich das leicht im Explorer beheben. Man klickt einfach mit rechts auf die iPod-Festplatte und wählt “Auswerfen”. Damit ist der iPod nicht mehr im System verfügbar, erhält aber dennoch Ladestrom über USB.

Unter Linux geht das natürlich auch: “eject /dev/<device>” wirft auch hier den iPod aus ohne das Laden zu stoppen. Man kann so den iPod laden und gleichzeitig Musik hören. Empfehlenswert ist jedoch den device vorher zu unmounten.

Das ganze geht natürlich auch mit anderen mp3-Playern.

Nachtrag:
“eject” ohne <device> nimmt als standard das cdrom.

Wie zerschieße ich mein FileSystem für Angfänger.

Da das nicht so einfach ist (ohne mit dem Hammer auf die Platte zu hauen) beschreibe ich einfach mal den Versuchsaufbau. Vielleicht möchte das ja jemand nachstellen und mir von seinen Erfahrungen berichten.

Zuerst braucht man natürlich zwei unterschiedliche Betriebssysteme auf der Festplatte. Das ist ja erst mal nicht so ungewöhnlich und für unsere Zwecke nehmen wir einfach mal Linux und Windows. Die beiden Systeme richtet man sich dann wie gewünscht ein und macht einfach ein DualBoot System draus. So kann man abwechselnd beide Systeme nebeneinander benutzen. Damit der Datenaustausch zwischen den zwei Betreibssystemen auch klappt, richtet man sich einfach ne Partition mit FAT32 ein. Hierrauf kann sowohl Linux als auch Windows (risikofrei) schreiben und lesen.

Jetzt kommt der Zeitpunkt wo man erst mal glücklich ist weil alles so toll geht. Dann aber kommen die Verbesserungen und das Rumschrauben am System. Man erfährt, dass der VM-Server jetzt auch kostenlos zur Verfügung steht. Und da man ja einen unglaublich schnellen Rechner mit CoreDuo und mehr Arbeitsspeicher also man jemals braucht hat, möchte man sein Windows lieber in die VMware stecken. Das ist auch alles ganz einfach. Mann kann sogar anstatt ein Image zu erstellen ein echtes Windows in einer VMware booten. Klasse! Man legt sich einfach unter Windows ein zweites Hardwareprofil mit einem standard IDE-Controller an weil die VMware den tollen extra Treiber nicht mag und konfiguriert dann den Server.

Jetzt startet man Linux und fährt sein Windows in der VMware hoch. Cool… wenn man die Ausflösung von Windows genauso hoch stell wie die auf Linux kann man das ganze auch im Vollbild-Modus betreiben und merk kaum einen Unterschied. Spielen kann man darauf natürlich nicht, aber Windows-Office-Programme nutzen geht super. Man hat auch eine geteilte Zwischenablage was das ganze sehr komfortabel macht. Der Harken an der Sache ist nur ein ganz kleiner, über den man nicht wirklich nachgedacht hat. Jetzt auf einmal kann es sehr ungünstig sein eine gemeinsame Partition zum Datenaustausch zu nutzen. Das ganze geht vielleicht ein paar Wochen gut… nur wenn man dann seinen Paraxissemester Bericht am schreiben ist und auf einmal beide Betriebssysteme, warum auch immer, gleichzeitig was auf die Platte schreiben, dann kann es schon mal sein dass alles weg ist. fsck.vfat bing dann auch nichts mehr und man kann nur hoffen nicht zu viele Daten verloren zu haben. Wer kommt auch auf die Beknackte Idee zwei Betriebssysteme auf eine Platte schreiben zu lassen . Es sollte doch wirklich jedem Depp klar sein das so was zwangsläufig Inkonsistenten verursacht!

P.S.: Was man AUF JEDEN FALL vermeiden sollte, ist mit diesem Setting das Linux im Linux zu booten. Ich habe das zwar noch nicht ausprobiert aber ich bin mir 100% sicher, dass das ähnliche bzw. noch schlimmer, Folgen hat…