[via geekandpoke]
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Heute haben wir von Herbst auf Winter umgestellt und unseren 8kg Kürbis zu Suppe verarbeitet. Der größte Spass war eigentlich das Aufschneiden und Zerkleinern des Monsters. Für alle, die noch nie Kürbissuppe gekocht haben, hier das schnelle Rezept. Ist eigentlich ganz einfach.
Man braucht ungefähr 600g Kürbis in ca. 1ccm großen Würfeln (Darf natürlich auch mehr sein, und man kann zusätzlich zu dem Kürbis auch noch Karotten und Kartoffeln verwenden, eben je nach Geschmack und wie viel Kürbis da ist). Außerdem benötigt man noch 1 Zwiebel, ca. 2 EL frischen Ingwer, 3 Knoblauchzehen, 2 Limetten, 1/2 Liter Gemüsebrühe (oder mehr falls man mehr Kürbis nimmt bzw. noch anderes Gemüse hinzugibt), 400-500 ml Sahne, 20g Butter, Cayennepfeffer, Muskatnuss, Pfeffer und Salz, evtl. Orangensaft.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer kleinschneiden, in Butter anbraten und mit ordentlich Cayennepfeffer bestreuen. Die Kürbiswürfel hinzugeben und dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Brühe sollte das Gemüse im Topf bedecken und jetzt ca. 30 min kochen, bis der Kürbis weich ist (Deckel drauf). Das ganze jetzt mit einem Pürierstab zerkleinern. Wer will kann die Pampe jetzt auch noch passieren, aber ich halte das für unnötige Arbeit und mag es auch ein wenig grober. Anschließend Limettensaft, Sahne und Muskat hinzugegeben und nochmal aufschlagen. Am Ende die Suppe noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. (Wenn man hier weißen Pfeffer nimmt sieht die Suppe nicht so angebrannt aus, weil dann keine kleinen schwarzen Bröckchen drin rum schwimmen *gg*). Wer mag kann die Sahne auch durch Kokosmilch ersetzen, das gibt dem Ganzen einen exotischeren Touch. Wem die Suppe jetzt zu dickflüssig ist, der kann noch ein wenig Orangensaft hinzugeben.
Jetzt noch das frische Baguette aufschneiden und die in der Pfanne gebratenen Garnelenspieße auf den Tellerrand legen, die Suppe mit frischem gehackten Peterle bestreuen und fertig ist das Herbstgericht.
Auf der Suche nach köstlichen Rezepten, bin ich neulich auf smittenkitchen.com gestoßen.
“Fearless cooking from a tiny kitchen in New York City.”
Ich habe zwar noch nichts davon gekocht, aber alleine die Bilder machen schon Lust auf mehr!
“…Cashew Nüsse, auch mit anbraten, dann schmeckt’s besser, aber nicht verbrennen lassen, dann schmeckt’s eher scheiße (das ist der schmale Grad zwischen Perfektion und Ruin…)”
Ich habe es denke ich hinbekommen und das Curry war lecker. Danke Pip!
Bin Gestern auf ein lecker Rezept für Guacamole gestoßen, bei dem schon die Auswahlmethode für die Avocados, mit dem richtigen Reifegrad, eine Herausforderung darstellt:
“4 weiche Avocados mit rauen Schalen; diese müssen sich so anfühlen wie harte Ziegenhoden! Wenn sie nicht wissen wie harte Ziegenhoden sich anfühlen, werden sie schlechtes Guacamole essen müssen. Leider!”
Ich habe mich die letzten Jahre erfolgreich vor Sushi gedrückt, nicht zuletzt weil mir die Sache mit dem rohen Fisch ein wenig ungeheuer war. Jetzt nicht wegen dem Geschmack (den ich ja noch nicht kannte…), sondern eher weil man nie weiß, wie lange der Sushi-Laden den Fisch schon da liegen hat.
Am Wochenende waren wir dann bei Freunden eingeladen und haben das Sushi mit Lachs, Thunfisch und Garnelen selbst zubereitet. Das war ein echtes Erlebnis und gar nicht so schwer, wie ich mir das vorgestellt hatte.
Nachdem es mir jetzt einen Tag später immer noch blendend geht, könnte ich mir vorstellen öfter mal Sushi zu essen. War richtig lecker und auch garantiert frisch.
Ein willenlose Eiskreation… Erst schmeckt es wie Schokolade und dann brennt es wie Peperoni.
Gekauft am Marktplatz in Karlsruhe.











Too busy
[via geekandpoke]